Rißtissen bekommt grüne Welle für 18-Millionen-Umgehungsstraße bis 2028
Rißtissen bekommt grüne Welle für 18-Millionen-Umgehungsstraße bis 2028
Umgehungsstraße für Rißtissen erhält offizielle Genehmigung
Die geplante Ortsumgehung von Rißtissen hat von den Landesbehörden grünes Licht erhalten. Das 18-Millionen-Euro-Projekt soll den Durchgangsverkehr verringern, Lärmbelastung mindern und die Luftqualität im Ortskern verbessern. Die Bauarbeiten sollen in Kürze beginnen, erste Entlastungen sind für Ende 2026 vorgesehen.
Die Umgehungsstraße wird etwa 700 Meter westlich von Rißtissen starten, südlich am Ort vorbeiführen und anschließend die Kreisstraße K 7362 queren. Eine neue Brücke wird den Fluss Riss überspannen, bevor die Straße rund 600 Meter südöstlich des Dorfes wieder auf die L 259 trifft. Zudem wird ein 700 Meter langer Abschnitt der bestehenden L 259 bis zur Grenze des Landkreises Biberach ausgebaut.
Verkehrsminister Winfried Hermann und Regierungspräsident Klaus Tappeser haben die Pläne abgesegnet. Das Land Baden-Württemberg übernimmt die gesamten Kosten in Höhe von 18 Millionen Euro. Nach Fertigstellung wird die neue Straße den Schwerlastverkehr aus dem Ort heraushalten, den Lärm reduzieren und die Schadstoffbelastung verringern.
Die Bauarbeiten sollen bis Ende 2028 abgeschlossen sein. Bisher litt Rißtissen unter starkem Durchgangsverkehr, der Gefahren für Fußgänger und Radfahrer mit sich brachte. Die neue Route soll Staus entzerren und den Verkehrsfluss im gesamten Landkreis Alb-Donau verbessern.
Die Umgehungsstraße bringt Rißtissen saubere Luft, ruhigere Straßen und mehr Verkehrssicherheit. Zudem eröffnet sie Perspektiven für eine Belebung des Ortskerns. Die vollständige Fertigstellung ist für Ende 2028 geplant, erste Verkehrsentlastungen werden bereits zwei Jahre früher erwartet.
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