20.000 demonstrieren am Weltfrauentag in Berlin für Gleichberechtigung und Schutz vor Gewalt
Internationaler Frauentag in Berlin: Laute Demonstration für mehr Rechte - 20.000 demonstrieren am Weltfrauentag in Berlin für Gleichberechtigung und Schutz vor Gewalt
Tausende gingen am Internationalen Frauentag in Berlin auf die Straße, um für Gleichberechtigung zu kämpfen. Die von Gewerkschaften und feministischen Gruppen organisierte Demonstration zog weitaus mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer an als erwartet. Die Demonstrantinnen und Demonstranten trugen Schilder, auf denen sie ein Ende der Gewalt gegen Frauen und der Diskriminierung am Arbeitsplatz forderten.
Der Marsch startete am Oranienplatz, wo die Polizei etwa 2.000 Frauen und 500 Männer zählte. Besonders sichtbar waren junge Frauen zwischen 18 und 30 Jahren sowie queere Aktivistengruppen. Viele Plakate zeigten zudem Solidarität mit der Widerstandsbewegung im Iran und trugen den Slogan "Frau, Leben, Freiheit".
Die Menge zog Richtung Rotes Rathaus, den Amtssitz des regierenden Bürgermeisters. Katja Karger, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), kritisierte die Bundesregierung dafür, den Sozialstaat zu schwächen. Sie forderte strengere Schutzmaßnahmen gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz und setzte sich für das Recht auf Teilzeitarbeit ohne Nachteile ein.
Die Polizei hatte zunächst mit 10.000 Teilnehmenden gerechnet, korrigierte die Schätzung später jedoch auf 20.000. Im Laufe des Nachmittags waren in der Stadt weitere Kundgebungen geplant.
Die Demonstration unterstrich die Forderungen nach fairen Arbeitsbedingungen und besseren rechtlichen Schutzmechanismen für Frauen. Die Organisatorinnen, darunter die Gruppe 'Omas for Future', betonten die Notwendigkeit anhaltenden Engagements. Die Veranstaltung zählte zu den größten Kundgebungen Berlins zum Internationalen Frauentag der letzten Jahre.
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