03 May 2026, 16:16

Wattif EV expandiert in Europa mit Übernahme und Rekordwachstum

Liniengraph, der den Anstieg der Verkaufszahlen von batterieelektrischen Fahrzeugen in Australien zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Wattif EV expandiert in Europa mit Übernahme und Rekordwachstum

Wattif EV baut seine Präsenz in Europa aus – mit einer neuen Übernahme und starken Finanzzahlen

Wattif EV hat seine Position in Europa durch eine jüngste Übernahme und solide Geschäftsergebnisse weiter gestärkt. Das Unternehmen betreibt mittlerweile über 60.000 Ladestationen und verzeichnete im vergangenen Jahr ein Wachstum von 85 Prozent in seinem Ladegeschäft. Die Führungsetage führt diesen Erfolg auf eine konsequente Effizienzstrategie und eine disziplinierte Expansion zurück.

Zu Beginn des Jahres 2026 erzielte Wattif in der nordischen Region ein positives EBITDA. Diese finanzielle Stärke geht einher mit einem Anstieg der Ladeaktivitäten um 85 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. CEO Andreas Strand begründete den Erfolg mit einer Strategie, die auf Skaleneffekte, Effizienz und kontrolliertes Wachstum setzt.

Zudem hat Wattif das norwegische Geschäftskundensegment von Mer übernommen. Der Deal festigt die Position des Unternehmens im kommerziellen Bereich und beschleunigt die Expansionspläne. Celine Troye Hopsdal, Geschäftsführerin von Wattif Nordics, bezeichnete diesen Schritt als logische Konsequenz der Wachstumsstrategie.

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In Deutschland steigt unterdessen die Nachfrage nach Ladeinfrastruktur weiter an. Lukas Littmann, Geschäftsführer der Wattif Europe GmbH, verwies auf den wachsenden Bedarf, der mit der zunehmenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen einhergeht. Das Unternehmen verwaltet mittlerweile ein Netzwerk von mehr als 60.000 Ladestationen in seinen Märkten.

Durch die Übernahme und die positiven Finanzentwicklungen ist Wattif gut aufgestellt, um sein profitables Wachstum in Europa weiter voranzutreiben. Mit einer stärkeren Präsenz im Geschäftssektor und einem rasant wachsenden Netzwerk will das Unternehmen die steigende Nachfrage bedienen. Die Führung bleibt darauf fokussiert, Effizienz und strategische Expansion auch in den kommenden Jahren zu priorisieren.

Quelle