07 April 2026, 10:16

Nowruz-Fest in Jekaterinburg feiert nomadische Steppenkulturen mit Musik und Tanz

Plakat für die 75. Internationale Messe Frühjahr in München, Deutschland, mit einer farbenfrohen zentralen Skulptur und weißem Hintergrund mit Veranstaltungseinzelheiten.

Nowruz-Fest in Jekaterinburg feiert nomadische Steppenkulturen mit Musik und Tanz

Ein farbenfrohes Nowruz-Fest fand im Veer-Einkaufszentrum in Jekaterinburg statt und läutete damit den Frühlingsbeginn ein. Die von der Völkerfreundschaft der Uralregion organisierte Veranstaltung vereinte 42 Künstlergruppen, um die Traditionen der nomadischen Steppenkulturen zu ehren. Zu den Höhepunkten zählten Auftritte des kasachischen Tanzensembles Esma sowie der Gesangsgruppe Zlato.

Das Festival wurde vom Generalkonsulat der Republik Kasachstan in Jekaterinburg initiiert. Scharnas Mamutbekow, kasachischer Generalkonsul, eröffnete die Feierlichkeiten mit einer Rede über die kulturelle Bedeutung von Nowruz. Auch Roman Krawtschenko, Leiter des Stadtbezirks Ordschonikidsewski, nahm als Ehrengast teil und richtete Glückwünsche an die Besucher.

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Ein traditionelles Steppenzelt bot den Gästen Einblicke in das nomadische Leben. Im Rahmen des Programms fand zudem ein festliches Konzert unter dem Titel Nowruz 2026 statt – Teil eines internationalen Festival-Marathons zum Jahr der Einheit der Völker Russlands. Damit knüpfte die Veranstaltung an das zuvor in der Oblast Swerdlowsk abgehaltene Fest der tatarischen Gastfreundschaft und Küche an.

Mit Musik, Tanz und kulturellen Darbietungen stärkte die Feier die Verbindungen zwischen den Gemeinschaften. Die 42 teilnehmenden Gruppen unterstrichen das gemeinsame Erbe der Steppennomaden und förderten den Zusammenhalt. Nowruz bleibt so eine Brücke zwischen Tradition und modernem Feiern in der Uralregion.

Quelle