13 April 2026, 14:20

Lünens Fahrradverleih metropolradruhr bekommt 2026 neuen Betreiber und moderne Räder

Schild mit der Aufschrift "E-Bike-Fahren nur für Bewohner" neben einer Straße mit Absperrgittern, einem Fahrzeug, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Lünens Fahrradverleih metropolradruhr bekommt 2026 neuen Betreiber und moderne Räder

Lünens Fahrradverleihsystem metropolradruhr bekommt einen neuen Betreiber

Ab dem 1. April 2026 übernimmt Donkey Republic den Service und führt modernisierte Fahrräder sowie ein neues Mietmodell ein. Die Stadt erhofft sich dadurch eine Stärkung der nachhaltigen Mobilitätsangebote für Einwohner und Besucher.

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Der Wechsel beginnt mit drei Pilotstationen, doch bis zum Herbst 2026 soll das Netz auf bis zu 30 Standorte ausgebaut werden. Bei voller Kapazität werden dann rund 90 Fahrräder in Lünen verfügbar sein.

Die Ausleihe erfolgt künftig ausschließlich über die App von Donkey Republic. Nutzer können zwischen einer flexiblen Minutenabrechnung und einem Abo-Modell wählen. Ein Standardrad kostet 1 Euro pro 60-Minuten-Block, wobei die Tageshöchstgebühr bei 10 Euro liegt. Wer länger unterwegs sein möchte, kann einen Tagespass für 5 Euro erwerben, der unbegrenzte Fahrten innerhalb von 24 Stunden ermöglicht.

Vielfahrer können das "Daily Rider"-Abo für 7,50 Euro monatlich oder 60 Euro jährlich abschließen – inklusive einer Stunde kostenloser Fahrzeit pro Tag. Bestehende Partnerschaftsrabatte sind vorerst ausgesetzt, bis neue Vereinbarungen getroffen werden.

Die Entscheidung für den Betreiberwechsel steht im Einklang mit dem Ziel der Stadt, nachhaltige Verkehrsangebote auszubauen und zu verbessern. Die neuen Fahrräder und die benutzerfreundliche App sollen den Service attraktiver und effizienter machen.

Die Umstellung erfolgt schrittweise: Zunächst startet das System mit wenigen Stationen, bevor es bis Ende 2026 weiter ausgebaut wird. Dann soll das Leihradnetz in Lünen mehr Gebiete abdecken, mit mehr Fahrrädern und flexiblen Preismodellen. Die Änderungen unterstreichen das Engagement der Stadt für umweltfreundlichere Verkehrsalternativen.

Quelle