24 April 2026, 18:40

Landkreis Gifhorn genehmigt Haushalt 2026 ohne Steuererhöhungen und mit 39 Millionen Euro für Investitionen

Stadtaufsicht genehmigt Haushalt 2026 der Stadt Gifhorn

Landkreis Gifhorn genehmigt Haushalt 2026 ohne Steuererhöhungen und mit 39 Millionen Euro für Investitionen

Der Haushalt 2026 des Landkreises Gifhorn erhält volle Zustimmung der Aufsichtsbehörde

Die zuständige Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn hat den kommunalen Haushalt für 2026 ohne Einschränkungen genehmigt. Nach einer gründlichen Prüfung wurde jeder einzelne Posten auf eine verantwortungsvolle Mittelverwendung hin überprüft. Bürgermeister Matthias Nerlich begrüßte die Entscheidung als "wichtigen Meilenstein" für die geplanten Vorhaben.

Die Haushaltsverhandlungen verliefen intensiv: Jede Ausgabe wurde von den Verantwortlichen genau analysiert, um die finanzielle Transparenz und Rechenschaftspflicht zu gewährleisten. Die endgültige Fassung sieht keine Steuererhöhungen für die Bürgerinnen und Bürger vor und sichert die Finanzierung freiwilliger Leistungen. Zentrale Investitionen in Höhe von rund 39 Millionen Euro werden über Kredite finanziert.

Schwerpunkte: Infrastruktur und Gemeinschaftseinrichtungen Zu den wichtigsten Projekten zählen der Bau einer Zweifeld-Sporthalle, umfangreiche Sanierungen des Straßennetzes sowie die Modernisierung des örtlichen Schießstandes. Rechtlich verbindlich wird der Haushalt nach Ablauf der vorgeschriebenen öffentlichen Auslegungsfrist am 7. Mai 2026.

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Bürgermeister Nerlich zeigte sich erleichtert über die Freigabe und betonte, dass nun zügig mit den dringend notwendigen Maßnahmen begonnen werden könne. Die Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn unterstützte den Haushalt ohne Auflagen oder Bedingungen.

39 Millionen Euro für Investitionen – Steuern bleiben stabil Mit dem beschlossenen Haushalt sind die Mittel für zentrale Projekte gesichert, während die Abgabenlast für die Bürger stabil bleibt. Sobald der Plan in Kraft tritt, profitieren sie von verbesserten Sportstätten, Straßen und öffentlichen Einrichtungen. Letzte Hürde vor der Umsetzung ist das Ende der öffentlichen Einsichtsphase Anfang Mai.

Quelle