03 April 2026, 20:18

Japanische Ministerpräsidentin überrascht Macron mit Dragon-Ball-Pose in Paris

Utagawa Kunisada Toyokuni III aus der Serie *Fünfzig-Three Stations of the Tokaido* dargestellt in einem traditionellen japanischen Kimono, heroisch mit ausgestreckten Armen gegen einen tiefblauen Nachthimmel mit Sternen.

Japanische Ministerpräsidentin überrascht Macron mit Dragon-Ball-Pose in Paris

Ein verspielter Moment bei hochrangigem Diplomatie-Treffen in Paris

Am 2. April 2026 kam es während eines hochkarätigen diplomatischen Treffens in Paris zu einer unerwartet heiteren Szene: Die japanische Ministerpräsidentin Sanae Takaichi überraschte den französischen Präsidenten Emmanuel Macron, indem sie die ikonische Kamehameha-Pose aus der Serie Dragon Ball nachahmte. Die lockere Geste wurde schnell über die politische Bühne hinaus zum Gesprächsthema.

Das Treffen in Paris diente eigentlich der Erörterung von Handelsfragen und internationalen Beziehungen. Doch plötzlich faltete die japanische Regierungschefin die Hände, streckte die Arme nach vorne aus und imitierte die berühmte Energieattacke aus dem Anime. Macron spielte mit, ahmte die Bewegung nach – und beide lachten herzlich darüber.

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Dragon Ball ist seit seinem Debüt ein globales Phänomen, das als Manga, Anime, Film und Spiel Millionen begeistert. Die Serie prägt nicht nur die Unterhaltungsbranche, sondern findet sich immer wieder als Popkultur-Referenz in aller Welt.

Die Reaktionen auf die Geste fielen unterschiedlich aus. In Japan lobten Fans Takaichis verspielten Verweis auf den Anime als gelungene Brücke zu jüngeren Generationen – und tatsächlich stiegen ihre Umfragewerte bei jungen Wählern kurz nach dem Vorfall. Einige französische Medien und Politiker hingegen kritisierten den Auftritt als unangemessen für einen offiziellen diplomatischen Rahmen.

Takaichi, die seit ihrer Wahl 2025 erste Ministerpräsidentin Japans ist, setzt in der Öffentlichkeit oft auf ungewöhnliche Auftritte. Der Moment ereignete sich mitten in laufenden Handelsverhandlungen zwischen Japan und Frankreich und verlieh den Gesprächen eine unerwartete kulturelle Note.

Der Kamehameha-Vorfall zeigte, wie Popkultur und Diplomatie aufeinandertreffen können. Zwar löste die Geste Debatten aus, doch unterstrich sie auch Takaichis Image als Führungspersönlichkeit, die moderne Trends aufgreift. Das Treffen selbst verlief wie geplant – im Mittelpunkt blieben Handel und Sicherheit.

Quelle