Dramatische Bergrettungen im Schwarzwald: Zwei Wanderer nach Stürzen schwer verletzt
Theo KönigDramatische Bergrettungen im Schwarzwald: Zwei Wanderer nach Stürzen schwer verletzt
Ein arbeitsreiches Wochenende für Bergretter im Schwarzwald: Zwei separate Einsätze betrafen Wanderer in Not. Am Samstag, dem 25. April 2026, stürzte ein 65-jähriger Mann bei einer Wanderung in der Nähe des Schlossbergs. Einen Tag später rutschte eine Frau auf einem steilen Pfad bei den Gfällfelsen in Oberried aus und benötigte dringend Hilfe.
Beim ersten Vorfall am Samstagnachmittag kam der Mann auf dem Weg vom Schauinslandturm zur Sternwarte zu Sturz. Die Freiburger Bergwacht erreichte ihn in der Nähe eines Spielplatzes am Schlossberg. Die Retter stabilisierten den Verletzten auf einer Vakuummatratze, bevor sie ihn zum Kanonenplatz trugen, wo ein Rettungswagen die weitere Versorgung übernahm.
Am folgenden Tag verlor eine Wanderin auf einem schmalen Steig nahe der Gfällfelsen den Halt und rutschte mehrere Meter den Hang hinab, bis die Retter sie erreichten. Nach der Ersten Hilfe forderte das Team einen Rettungshubschrauber an, der die Frau aus dem unwegsamen Gelände barg. Beide Einsätze erforderten den Einsatz mehrerer ehrenamtlicher Helfer und dauerten mehrere Stunden.
In beiden Fällen klagten die verletzten Wanderer nach ihren Stürzen über gesundheitliche Probleme. Die Rettungskräfte leisteten vor Ort medizinische Versorgung, bevor die Patienten zur weiteren Behandlung transportiert wurden.
Die beiden Rettungsaktionen verdeutlichen die Gefahren beim Wandern in steilem und unebenem Gelände. Die ehrenamtlichen Teams arbeiteten das gesamte Wochenende, um sicherzustellen, dass die Verletzten schnell ärztlich versorgt wurden. Beide Wanderer wurden nach ihren Stürzen sicher in weitere Behandlung gebracht.






