Armie Hammers umstrittenes Comeback in Uwe Bolls Citizen Vigilante
Armie Hammer feiert Comeback in neuem Uwe-Boll-Film
Armie Hammer kehrt mit Citizen Vigilante auf die Leinwand zurück – einem neuen Film unter der Regie des umstrittenen Regisseurs Uwe Boll. Die Produktion verbindet Elemente von American Psycho und Ein Mann sieht rot (Death Wish), wobei Hammer die Rolle eines selbstjustizübenden Killers übernimmt. Nun gibt es Berichte, wonach der Film in Deutschland verboten worden sein soll.
Hammers Rückkehr folgt auf eine Phase des Skandals: 2021 sah er sich Vorwürfen wegen sexueller Übergriffe und angeblicher kannibalistischer Fantasien ausgesetzt, die er zurückwies. Obwohl keine Anklage erhoben wurde, beendete seine Agentur WME die Zusammenarbeit. Seither erhält er Angebote über seinen Anwalt Todd Rubenstein.
Citizen Vigilante soll am 19. Juni 2023 in die Kinos kommen. Boll, von Kritikern oft als „schlechtester Regisseur der Welt“ bezeichnet, hat trotz durchwachsenem Ruf bereits mit Top-Stars wie Ben Kingsley, Elisabeth Moss und Jason Statham zusammengearbeitet.
In dieser Woche nehmen Hammer und Boll an einer virtuellen Pressekonferenz mit Journalisten teil. Die Diskussionen fallen in eine Zeit, in der der umstrittene Inhalt des Films für Aufsehen sorgt. Unterdessen wurde Hammer kürzlich in den Hollywood Hills mit dem Model und Social-Media-Strategin Reagan Newman gesichtet.
Der Film markiert Hammers erstes großes Projekt seit dem Skandal. Das mögliche Verbot in Deutschland trägt zur Kontroverse um sowohl den Schauspieler als auch den Regisseur bei. Der Veröffentlichungstermin bleibt jedoch unverändert – die Premiere ist wie geplant vorgesehen.






