Volksbank im Rheinland feiert Rekordzahlen und Führungswechsel im Jahr 2025
Theo KönigVolksbank im Rheinland feiert Rekordzahlen und Führungswechsel im Jahr 2025
Volksbank im Rheinland verzeichnet starke Finanzzahlen für das Geschäftsjahr 2025
Die Volksbank im Rheinland hat starke finanzielle Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2025 bekannt gegeben. Die Bilanzsumme der Bank erreichte rund 2,79 Milliarden Euro, während das verwaltete Kundengeschäftsvolumen 6 Milliarden Euro überschritt. Auf der diesjährigen Hauptversammlung wurden zudem weitreichende Veränderungen in der Führungsetage bestätigt.
Die Hauptversammlung 2025 markierte den letzten Auftritt von Fred Hendricks als Vorsitzender des Aufsichtsrats. Er leitete die Veranstaltung, bevor er – zusammen mit drei weiteren langjährigen Mitgliedern – aus dem Gremium ausschied: Karl Peter Kürten, Philipp Mansour und Heinz Theißen. Ihr Ausscheiden erfolgte entweder aufgrund von Altersgrenzen oder auf eigenen Wunsch.
Hendricks und Kürten wurden für ihre Verdienste mit der Goldenen Ehrennadel des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbands (DGRV) ausgezeichnet. Hendricks erhielt die Ehrung für seine Tätigkeit als Vorsitzender, Kürten für seine strategische Arbeit als stellvertretender Vorsitzender. Auch Heinz Theißen, der seit 1991 im Aufsichtsrat tätig war, wurde mit der Goldenen Ehrennadel des Genossenschaftsverbands geehrt.
Die Versammlung stimmte einer Dividende von vier Prozent zu, wie sie gemeinsam von Vorstand und Aufsichtsrat vorgeschlagen worden war. Die Aktionäre billigten zudem offiziell den Jahresabschluss und besiegelten damit die Fusion mit der VR-Bank Region Aachen. Im Zuge dieser Veränderungen wird der Aufsichtsrat nun umstrukturiert, um den aktualisierten rechtlichen Vorgaben zu entsprechen und sich an die wachsende Größe der Bank anzupassen.
Mit dem abgeschlossenen Zusammenschluss und den positiven Finanzzahlen geht die Volksbank im Rheinland mit einer neu aufgestellten Führung in die Zukunft. Das gestiegene Kundengeschäftsvolumen und die bewilligte Dividende unterstreichen die Stabilität des Instituts, während es sich an die neuen Governance-Anforderungen anpasst.






