26 March 2026, 20:15

Sommerzeitumstellung 2026: Nachtverkehr in Deutschland fällt eine Stunde kürzer aus

Eine nächtliche Stadtstraße mit fahrenden Autos und einem Bus, beleuchtet von Straßen- und Ampellicht, umgeben von Gebäuden, Bäumen und Gras unter einem dunklen Himmel.

Sommerzeitumstellung 2026: Nachtverkehr in Deutschland fällt eine Stunde kürzer aus

Öffentlicher Nahverkehr in ganz Deutschland mit vorübergehenden Einschränkungen in der Nacht vom 28. auf den 29. März 2026

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Aufgrund der Umstellung auf die Sommerzeit kommt es in der Nacht vom 28. auf den 29. März 2026 zu vorübergehenden Änderungen im Fahrplan des öffentlichen Nahverkehrs. Um 2:00 Uhr werden die Uhren eine Stunde vorgestellt, wodurch die Nacht effektiv um eine Stunde kürzer ausfällt. Mehrere Städte, darunter Freiburg und Hamburg, haben bereits Anpassungen bei Nachtbussen und Straßenbahnen vorgenommen, um der verkürzten Nacht Rechnung zu tragen.

Die Zeitumstellung erfolgt am Sonntag, den 29. März, um 2:00 Uhr, wenn die Uhr direkt auf 3:00 Uhr springt. Durch diese Veränderung verkürzt sich die Nacht um eine Stunde, was die Verkehrsbetriebe zwingt, ihre Fahrpläne anzupassen.

In Freiburg werden die Straßenbahnlinien 1, 3, 4 und 5 ihren Betrieb zwischen 2:00 Uhr und 3:00 Uhr einstellen. Beim Nachtbus N40 fallen mehrere frühe Fahrten aus; die erste reguläre Verbindung startet stattdessen erst um 3:10 Uhr. Auf der Linie N41 entfällt eine geplante Abfahrt, die nächste Verbindung verkehrt dann um 3:40 Uhr.

Auch in Hamburg wird das Nachtbusnetz aufgrund der kürzeren Nacht weniger Fahrten anbieten. Die Linien N1, N3, N4, N5, N7, N9 und N10 fallen jeweils eine Fahrt weniger als üblich. Zudem könnten digitale Anzeigen in Freiburg – sowohl in der VAG-App als auch an den Haltestellen – nach der Umstellung vorübergehend falsche Zeiten anzeigen.

Die Anpassungen sind eine direkte Folge der Sommerzeitumstellung, durch die die Nacht um eine Stunde verkürzt wird. Fahrgäste, die auf Nachtbusse oder frühe Straßenbahnen angewiesen sind, sollten sich vorab über die aktualisierten Fahrpläne informieren. Die Verkehrsbetriebe warnen zudem, dass Echtzeit-Informationssysteme während des Übergangs kurzzeitig ungenaue Zeiten anzeigen könnten.

Quelle