Solaris kündigt radikalen Führungswechsel bis Ende 2025 an
Solaris, eine führende Embedded-Finance-Plattform in Europa, kündigt weitreichende Veränderungen in der Unternehmensführung an. Bis Ende 2025 wird der Vorstand des Unternehmens zwei Neubesetzungen erleben, während langjährige Führungskräfte das Unternehmen verlassen.
Carsten Höltkemeyer wird zum Jahresende 2025 als Vorstandsvorsitzender (CEO) von Solaris zurücktreten. Seine Nachfolge übernimmt Steffen Jentsch, der von der flatexDEGIRO AG wechselt, wo er seit 2017 als Chief Information Officer (CIO) und Chief Process Officer (CPO) tätig war.
Auch Ansgar Finken, der aktuelle Chief Risk Officer (CRO), verlässt den Vorstand. Sein Nachfolger wird Matthias Heinrich, der zuvor als Chief Risk Officer und Vorstandsmitglied bei der flatexDEGIRO Bank AG fungierte.
Yasuhiro Fujiki, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Solaris, würdigte die Verdienste von Höltkemeyer und Finken und begrüßte Jentsch und Heinrich als neue Mitglieder des Vorstands. Gleichzeitig betonte Yoshitaka Kitao, CEO der SBI Holdings, die weiterhin strategische Bedeutung von Solaris für die gesamte SBI-Gruppe.
Der Führungswechsel markiert eine neue Phase für Solaris im Vorfeld des Jahres 2026. Mit Jentsch als CEO und Heinrich als CRO strebt das Unternehmen an, seine Position als einer der wichtigsten Akteure im Bereich Embedded Finance zu festigen. Die Veränderungen folgen auf eine Phase des Wachstums und der strategischen Ausrichtung auf die langfristigen Ziele der SBI-Gruppe.






