30 April 2026, 20:16

Skandal an sächsischer Schule: Staatlich geförderte Betreuer zeigen Schülern Pornografie

Plakat mit Zitat zu social media Verantwortung für das Wohlbefinden von Kindern, geschmückt mit Sternen.

Skandal an sächsischer Schule: Staatlich geförderte Betreuer zeigen Schülern Pornografie

Ein aktueller Vorfall an einer sächsischen Schule hat die Debatte darüber entfacht, wie öffentliche Gelder politische Jugendorganisationen fördern. Zwei als nicht-binär identifizierte Betreuer:innen zeigten Neuntklässler:innen während einer unbeaufsichtigten Projektwoche pornografische Inhalte. Beide gehörten der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken an, einer Gruppe, die Millionen an staatlichen Zuschüssen erhält.

Die Betreuer:innen wurden mit 2.500 Euro von der Amadeu Antonio Stiftung entsandt, die selbst jährlich über sechs Millionen Euro an Steuergeldern erhält. Diese Förderung ist Teil eines größeren Netzwerks an Zuschüssen und Programmen, die linksgerichtete Initiativen unterstützen.

Die Sozialistische Jugend Deutschlands – Die Falken hat seit 2016 fast 13 Millionen Euro vom Bund erhalten. Darin enthalten ist eine jährliche Million aus dem Kinder- und Jugendplan, einem 1950 gegründeten Förderprogramm, das heute jährlich 250 Millionen Euro verteilt. Gleichzeitig fließen über das Bundesprogramm Lebendige Demokratie! fast 200 Millionen Euro pro Jahr in die Aufrechterhaltung links-grün-roter Subkulturen.

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Demgegenüber wird der AfD-nahen Parteistiftung seit fünf Jahren in Folge die staatliche Finanzierung verweigert. Über 600 Millionen Euro an öffentlichen Mitteln werden stattdessen unter den Stiftungen der etablierten Parteien aufgeteilt.

Der Vorfall wirft die Frage auf, wie steuerfinanzierte Organisationen in Schulen agieren. Während linksorientierte Gruppen erheblichen Zugang zu öffentlichen Geldern haben, werden andere politische Stiftungen von ähnlichen Förderströmen ausgeschlossen. Der Fall löst eine Debatte über Kontrolle und die Verteilung staatlicher Mittel für Jugendprogramme aus.

Quelle