23 May 2026, 20:15

Sarah Ferguson: Wie das chaotische Privatleben der Herzogin von York ans Licht kam

'Chaos' bei der Arbeit für 'manipulative' Sarah Ferguson aufgedeckt und warum kaum jemand als ihr Mitarbeiter blieb: Royal-Autor

Sarah Ferguson: Wie das chaotische Privatleben der Herzogin von York ans Licht kam

Neue Details über das chaotische Privatleben von Sarah Ferguson, der Herzogin von York, sind ans Licht gekommen. Der Autor Andrew Lownie beschreibt ihren Haushalt als unorganisiert und unberechenbar, mit häufigen kurzfristigen Änderungen. Mitarbeiter sollen unter ihrer Anstellung unter niedriger Moral und hoher Fluktuation gelitten haben.

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Fergusons unbeständiges Verhalten sorgte demnach für ständige Umbrüche. Lownie zufolge änderte sie oft ohne Vorwarnung ihre Meinung, sodass das Personal hektisch improvisieren musste. Ihr Haushalt wurde als „absolut chaotisch“ beschrieben – Mahlzeiten wurden zubereitet, blieben dann aber unberührt.

Ihr luxuriöser Lebensstil erinnerte an „Marie Antoinette“ – geprägt von Maßlosigkeit und Verschwendung. Ehemalige Angestellte berichteten von schwierigen Arbeitsbedingungen, die viele zum Aufgeben brachten. Lownie bezeichnete Ferguson zudem als „sehr manipulativ“ und warf ihr vor, Menschen für den eigenen Vorteil auszunutzen.

Im Februar 2022 wurde ihr Ex-Mann, Prinz Andrew, unter dem Verdacht der Amtsmissbrauchs festgenommen. Das Paar war zuvor bereits seiner königlichen Titel enthoben und zum Auszug aus dem Royal Lodge gezwungen worden. Frühere Skandale umfassten Fergussons peinliche E-Mails an Jeffrey Epstein, in denen sie um Geld bettelte und ihn als „Legende“ bezeichnete.

Die Enthüllungen zeichnen das Bild einer tiefgreifenden Instabilität in Fergussons privatem und beruflichem Leben. Ihre unberechenbaren Entscheidungen und die hohe Personalfluktuation unterstreichen langjährige Probleme in ihrem Umfeld. Gleichzeitig trägt ihre Verbindung zu den juristischen Schwierigkeiten Prinz Andrews zur anhaltenden öffentlichen Kritik an der Familie bei.

Quelle