15 March 2026, 20:23

Landtagswahl in Stuttgart: Polizei sichert reibungslosen Ablauf bei Wahlen und Demonstrationen

Eine Gruppe von Polizisten in Uniform steht vor einer Menge von Menschen in schwarzen Uniformen und Masken, mit einer Brücke und einem Gebäude im Hintergrund, was auf eine Stadtkulisse während einer Demonstration hindeutet.

Landtagswahl in Stuttgart: Polizei sichert reibungslosen Ablauf bei Wahlen und Demonstrationen

Polizei sorgte in Stuttgart für sichtbare Präsenz während der Landtagswahl

Am Sonntag zeigte die Polizei in Stuttgart eine deutliche Präsenz, während in Baden-Württemberg die Landtagswahl stattfand. Die Abläufe verliefen reibungslos, ohne dass es während der Wahl oder bei Parteiveranstaltungen zu größeren Störungen gekommen wäre. Beamte überwachten zudem zwei Demonstrationen, die an diesem Tag in der Stadt stattfanden.

Die Wahl stand unter besonderem Sicherheitsfokus, insbesondere im Umfeld der Parlamentsgebäude und der Wahlabendveranstaltungen. Die Behörden stellten sicher, dass der Medienzugang uneingeschränkt blieb, während gleichzeitig wichtige Standorte geschützt wurden. Weder während des Wahlvorgangs noch bei den anschließenden politischen Zusammenkünften wurden Vorfälle registriert.

Unterdessen fanden in Stuttgart zwei separate Versammlungen statt. Die Kundgebung zum "Internationalen Frauenkampftag" verlief weitgehend friedlich, allerdings wurde eine Rauchbombe gezündet, und am Rande der Veranstaltung kam es zu einer leichten Körperverletzung. Die zweite Zusammenkunft unter dem Motto "Solidarität mit den Menschen im Iran – Hoffnung, Einheit und friedlicher Protest" endete ohne Zwischenfälle.

Die Polizeidirektion Stuttgart bestätigte, dass alle Einsätze wie geplant abliefen. Für Medienanfragen steht die Pressestelle während der Dienstzeiten (Montag bis Freitag, 6:30 bis 18:00 Uhr) unter [email protected] zur Verfügung. Außerhalb dieser Zeiten kann die Öffentlichkeit die Polizei telefonisch unter +49 711 8990-3333 oder per E-Mail an [email protected] erreichen.

Sowohl die Wahl als auch die Demonstrationen verliefen ohne nennenswerte Zwischenfälle. Durch die polizeiliche Begleitung wurde die öffentliche Sicherheit gewahrt, während politische und gesellschaftliche Versammlungen ungehindert stattfinden konnten. Nähere Angaben zur Teilnehmerzahl der Kundgebung zum "Internationalen Frauenkampftag" wurden nicht gemacht.

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