14 March 2026, 18:19

Kestenholz-Gruppe übernimmt traditionsreiches Mercedes-Autohaus in Aachen

Eine Werbung für ein Mercedes-Benz-Fahrzeug in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen, Bäumen, Gebäuden, Text und einem Stempel.

Kestenholz-Gruppe übernimmt traditionsreiches Mercedes-Autohaus in Aachen

Die Kestenholz-Gruppe wird ihre Aktivitäten in Deutschland mit der Übernahme eines Mercedes-Benz-Autohauses in Aachen ausbauen. Die Transaktion tritt am 1. November 2026 in Kraft und bringt einen traditionsreichen Standort mit Wurzeln bis ins Jahr 1912 in das Unternehmen ein. Alle aktuellen Mitarbeiter am Standort Aachen behalten ihre Positionen unter der neuen Führung.

Die 1998 gegründete Kestenholz-Gruppe ist durch strategische Übernahmen stetig gewachsen. Zu den jüngsten Zugewinnen zählen Lhys & Gondert in Koblenz (2022) sowie Auto-Weber in Freiburg (2023). Allein 2023 übernahm die Gruppe zudem die Falter-Gruppe mit sieben Standorten in Bad Dürkheim, Grünstadt, Hockenheim, Neustadt an der Weinstraße, Schwetzingen, Wiesloch und Worms.

Das Autohaus in Aachen bringt eine lange Tradition mit, die seit seiner Gründung von mehreren Umzügen und Erweiterungen geprägt ist. Nach der Integration wird das Netzwerk der Kestenholz-Gruppe 24 Standorte umfassen und rund 1.650 Beschäftigte zählen. Das von CEO Thomas Kestenholz und dem Geschäftsführer für Immobilien, Daniel Kestenholz, geführte Unternehmen setzt auf geografische Expansion, Infrastrukturmodernisierung und digitale Transformation.

Mit einem Jahresumsatz von nahezu 750 Millionen Euro verbindet das Unternehmen unternehmerische Stabilität mit den Werten eines Familienbetriebs. Die Übernahme-strategie unterstreicht diesen Ansatz, indem sie Kontinuität für die Belegschaft sichert und gleichzeitig die Marktpräsenz ausbaut.

Die Übernahme in Aachen stärkt die Position der Kestenholz-Gruppe in Nordrhein-Westfalen. Die lange Geschichte des Autohauses und die Übernahme der bestehenden Belegschaft werden zum Wachstum des Netzwerks beitragen. Ab November 2026 wird die Gruppe 24 Standorte betreiben und ihre Stellung im deutschen Automobilsektor weiter festigen.

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