15 May 2026, 16:19

Jordana Brewster über Mia Torettos Abschied nach 25 Jahren Fast & Furious

Olivia de Havilland in einem Badeanzug auf dem Boden sitzend und lachend, mit Bäumen, Stühlen, einem Gebäude und Text im Hintergrund.

Jordana Brewster über Mia Torettos Abschied nach 25 Jahren Fast & Furious

Jordana Brewster spielt seit 25 Jahren Mia Toretto in der Fast & Furious-Reihe. Nun, da die Serie ihrem Ende entgegengeht, spricht sie über ihre Wünsche für das letzte Kapitel der Figur – und blickt auf ihre lange Reise mit den Filmen zurück.

Die 44-jährige Schauspielerin besuchte anlässlich des 25-jährigen Jubiläums die Vorführung von The Fast and the Furious in Cannes – gemeinsam mit Original-Darstellern wie Vin Diesel und Michelle Rodriguez sowie Meadow, der Tochter des verstorbenen Paul Walker. Brewster stieß 2001 zur Franchise, als sie in dem ersten Film an der Seite von Paul Walker zu sehen war. Sie erinnert sich gerne an die Dreharbeiten zu den praktischen Actionszenen mit ihm, angetrieben von seiner echten Leidenschaft für Autos und Rennen. Diese frühen Erfahrungen prägten ihre Liebe zur Reihe, auch wenn sie einräumt, dass die späteren Filme etwas von dieser rohen Energie verloren, als sie größer wurden und stärker auf visuelle Effekte setzten.

Im Laufe der Jahre entwickelte sich Mia Toretto von der Freundin eines Straßenrennfahrers zu einer zentralen Figur des Teams. In Fast & Furious Five war ihre Rolle schwanger – und dennoch spielte sie eine entscheidende Rolle im Geschehen. Jetzt wünscht sich Brewster für den finalen Film, Fast Forever, dass Mia Torettos Leben als Mutter erkundet wird: mit den Herausforderungen, Jungen großzuziehen, ohne dabei ihren toughen, unabhängigen Geist zu verlieren. Zudem hofft sie, dass der letzte Teil Mia wieder mehr Handlungsmacht verleiht – dass sie ihre eigene Geschichte vorantreibt, statt nur auf die Männer in ihrem Umfeld zu reagieren.

In Cannes beschrieb Brewster den Gang über den roten Teppich als den größten ihrer Karriere. Doch an der Seite von Diesel, Rodriguez und Meadow Walker fühlte sie sich entspannt. Die Veranstaltung markierte einen Moment des Innehaltens – die Feier eines Vierteljahrhunderts einer Franchise, die ihr Leben verändert hat.

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Kürzlich hat Brewster die Filme noch einmal gesehen, um die Zeitleiste nachzuvollziehen. Dabei gewann sie neue Wertschätzung für die Charakterentwicklung von Vin Diesel – und für ihre eigene Rolle im anhaltenden Erfolg der Saga. Brewster wird für Fast Forever, den 11. und angeblich letzten Film der Reihe, zurückkehren. Wenn ihre Wünsche in Erfüllung gehen, wird Mia Torettos letzter Auftritt von Mutterschaft, Unabhängigkeit und den praktischen Action-Elementen geprägt sein, die die Franchise einst definierten. Nach 25 Jahren ist die Schauspielerin bereit, ihrer Figur den Abschied zu bereiten, den sie verdient.

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