17 April 2026, 16:32

Jessi Draper wirft Ex-Mann emotionale Misshandlung und Erpressung vor

Cartoon-Illustration eines Mannes in einem schwarzen Anzug und einer Frau in einem eleganten Kleid mit ernsten Gesichtern, beschriftet mit 'Scheidungsklage.'

Jessi Draper wirft Ex-Mann emotionale Misshandlung und Erpressung vor

Jessi Draper hat ihren von ihr getrennten Ehemann Jordan Ngatikaura öffentlich der emotionalen Misshandlung, Erpressung und Untreue beschuldigt. Die Vorwürfe kamen ans Licht, nachdem er vergangene Woche die Scheidung eingereicht hatte – mit dem Vorwurf der Untreue, was sie vehement bestreitet.

Draper und Ngatikaura hatten zunächst vereinbart, sich einvernehmlich scheiden zu lassen und dabei "unüberbrückbare Differenzen" als Grund angegeben. Später reichte er jedoch ohne ihre Zustimmung die Scheidung ein und nannte Untreue als Begründung. Sie hält dies für seltsam, da Utah ein Bundesstaat ist, in dem Scheidungen ohne Schuldzuweisung möglich sind – Gründe wie Untreue sind dort also nicht erforderlich.

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Draper wirft Ngatikaura vor, sie über Hauskameras überwacht und private Gespräche belauscht zu haben. Zudem behauptet sie, er habe gedroht, persönliche Nachrichten zu veröffentlichen, um ihren Ruf zu schädigen. Als Beweis für seine eigene Untreue fand sie Hinweise darauf, dass er in Texas einen Escort-Service in Anspruch genommen habe – was er als KI-generierte Fälschung abtat.

Weitere Anschuldigungen beinhalten, dass Ngatikaura an Sexpartys teilgenommen und Escort-Dienstleistungen in Anspruch genommen habe. Draper sagt, sein Verhalten sei zunehmend emotional missbräuchlich geworden, weshalb sie die Beziehung verließ. Sie fürchtete, dass eine öffentliche Auseinandersetzung ihrem Unternehmen schaden könnte, das Dutzende Menschen beschäftigt.

Mit der Scheidungseinreichung sind die privaten Konflikte des Paares nun in die Öffentlichkeit geraten. Draper betont, niemals eine körperliche Affäre gehabt zu haben, während Ngatikauras juristischer Schritt die Auseinandersetzung weiter anheizt. Der Fall dreht sich nun um die widersprüchlichen Darstellungen beider Seiten über das Scheitern der Ehe.

Quelle