17 April 2026, 18:17

Honorat bleibt bis 2029 – doch sein Traum von Europa könnte Gladbachs Pläne durchkreuzen

Ein Profifußballer kickt einen Ball auf einem Rasenfeld mit Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund, mit "RB Leipzig" auf einer Tafel dahinter.

Honorat bleibt bis 2029 – doch sein Traum von Europa könnte Gladbachs Pläne durchkreuzen

Borussia Mönchengladbach verlängert Vertrag mit Franck Honorat bis 2029 – doch der Flügelstürmer bleibt für Top-Klubs mit europäischen Ambitionen offen

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Borussia Mönchengladbach hat den Vertrag mit Franck Honorat bis 2029 verlängert und damit die Zukunft des Flügelspielers beim Verein gesichert. Trotz dieser langfristigen Bindung zeigt sich der 27-Jährige weiterhin offen für einen Wechsel – sollte ein Spitzenklub mit europäischen Wettbewerbsplänen anklopfen.

Seit seinem Wechsel von Brest 2022 hat sich Honorat zu einem Schlüsselspieler in Gladbach entwickelt. In 72 Bundesliga-Partien steuerte er 26 Vorlagen bei und unterstrich damit seine Kreativität und seinen Einfluss auf dem Platz. Wenn fit, ist er fester Bestandteil der Startelf und wird für seine offensiven Qualitäten geschätzt.

Doch der Verein steht vor der Herausforderung, den Franzosen langfristig zu halten. Honorat hat wiederholt Interesse bekundet, in der Champions League oder Europa League zu spielen – ein Niveau, das Gladbach in letzter Zeit nicht erreichte. Sein Marktwert liegt im zweistelligen Millionenbereich, sodass ein ernsthaftes Angebot den Klub in Transfergespräche ziehen könnte.

Aktuell konzentriert sich Mönchengladbach darauf, den Klassenerhalt in der Bundesliga zu sichern. Man ist entschlossen, Honorat zu halten, doch sein Wunsch nach internationalem Fußball könnte die Entschlossenheit des Vereins in künftigen Transferperioden auf die Probe stellen.

Sein neuer Vertrag bindet ihn zwar bis 2029 an die Fohlen, doch bei einem lukrativen Angebot könnte sich die Situation ändern. Mit der Verlängerung hat der Klub zwar seine Verhandlungsposition gestärkt, doch Honorats Ambitionen dürften weiterhin für Spekulationen sorgen. Jeder potenzielle Interessent müsste eine beträchtliche Ablösesumme auf den Tisch legen, um den Flügelspieler zu verpflichten.

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