Grenzbeamte stoppen Chinesen mit gefälschten Pässen in Weil am Rhein
Zwei chinesische Staatsbürger wurden an einem deutschen Grenzübergang gestoppt, nachdem sie versucht hatten, mit gefälschten Pässen ins Land einzureisen. Der Vorfall ereignete sich am Freitagabend, dem 28. November 2025, am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein. Die Behörden zweifelten schnell die Echtheit ihrer Reisedokumente an.
Bundespolizisten führten eine Routinekontrolle am Grenzübergang Weil am Rhein durch, als die beiden Reisenden taiwanesische Pässe auf ihren Smartphones vorzeigten. Die abgebildeten Dokumente wirkten verdächtig, woraufhin Beamte deren Gültigkeit infrage stellten. Eine genauere Prüfung bestätigte, dass es sich um Fälschungen handelte.
Gegen die beiden Personen wurden umgehend strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Ihnen drohen nun Anklagen wegen Urkundenfälschung und Verstößen gegen das Aufenthaltsrecht. In der Folge wurde ihnen die Einreise verweigert, und sie wurden in die Schweiz zurückgeschickt. Zudem verhängten die deutschen Behörden Einreiseverbote gegen sie.
Offizielle Statistiken zu ähnlichen Fällen in ganz Deutschland im vergangenen Jahr liegen nicht vor. Die verfügbaren Aufzeichnungen beziehen sich stattdessen auf österreichische Zolldaten aus dem Jahr 2025, sodass das genaue Ausmaß solcher Vorfälle unklar bleibt.
Die beiden chinesischen Staatsbürger wurden nach der Entdeckung ihrer gefälschten Pässe abgewiesen. Ihnen drohen nun rechtliche Konsequenzen, und ihnen ist die Wiedereinreise nach Deutschland untersagt. Der Fall unterstreicht die anhaltenden Sicherheitsmaßnahmen an wichtigen Grenzübergängen.






