29 April 2026, 20:15

Freiburgs Aktionswoche für Inklusion startet mit über 50 barrierefreien Angeboten

Eine Gruppe von Menschen marschiert auf einer Straße, hält ein Banner mit der Aufschrift "Vielfalt ist eine Tatsache, Inklusion ist eine Wahl", wobei einige Mützen und Schutzbrillen tragen, andere zusätzliche Banner halten, vor einem Hintergrund aus Gebäuden, Bäumen und einem klaren Himmel.

Freiburgs Aktionswoche für Inklusion startet mit über 50 barrierefreien Angeboten

Freiburgs Aktionswoche zur Inklusion findet von Freitag, dem 1. Mai, bis Sonntag, dem 10. Mai, statt. Die Veranstaltung will das Bewusstsein für alltagsrelevante Barrieren schärfen und gleichzeitig praktische Lösungen aufzeigen, um die Teilhabe aller Menschen zu verbessern. Während des neun Tage umfassenden Programms werden über 50 Aktivitäten in der gesamten Stadt angeboten.

Den Auftakt bildet am Freitag, dem 1. Mai, eine Podiumsdiskussion zum Thema inklusive Arbeitswelten. Später veranstaltet der Freiburger Verkehrsbetrieb VAG Schulungen zum barrierefreien Ein- und Aussteigen in öffentliche Verkehrsmittel.

Am Sonntag, dem 3. Mai, bietet die Schauinslandbahn kostenlose Fahrten für Menschen mit Behinderungen an. Ebenfalls an diesem Tag öffnet die Theatergruppe Die Schattenspringer eine Probe für die Öffentlichkeit. Im Laufe der Woche stehen zudem Aktivitäten wie inklusives Klettern, gemeinschaftliches Gärtnern und Sport auf dem Programm.

Das Theater Freiburg zeigt eine Tanzperformance mit Gebärdensprachdolmetschung. Der am Samstag, dem 9. Mai, im Bürgerhaus Zähringen stattfindende Inklusionskongress bringt Expertinnen und Experten sowie Teilnehmende zusammen, um weitere Schritte hin zu mehr Barrierefreiheit zu diskutieren.

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Das Programm umfasst Workshops, Aufführungen und Diskussionsrunden, die die Inklusion fördern sollen. Die Veranstalter hoffen, dass die Aktionswoche langfristige Veränderungen in der Art und Weise anstoßen wird, wie die Stadt Barrierefreiheit unterstützt. Durch kostenlose und offen zugängliche Angebote soll eine breite Beteiligung der Freiburger Bevölkerung ermöglicht werden.

Quelle