Dua Lipas Traumhochzeit in Palermo löst Proteste und Faszination aus
Moritz PetersDua Lipas Traumhochzeit in Palermo löst Proteste und Faszination aus
Dua Lipa und Callum Turner starten Hochzeitsfeierlichkeiten mit opulentem Festival in Palermo
Dua Lipa und Callum Turner haben ihre Hochzeitsfeierlichkeiten mit einem mehrtägigen, prunkvollen Festival in Palermo auf Sizilien eingeläutet. Das Paar empfing seine Gäste auf einem abgesperrten Platz, während strenge Sicherheitsvorkehrungen den Alltag von Anwohnern und lokalen Unternehmen beeinträchtigten. Gleichzeitig kam es zu Protesten – Demonstranten kritisierten die Auswirkungen der Veranstaltung auf die Stadt.
Die Feierlichkeiten begannen auf der Piazza Croce dei Vespri in Palermo, die für den Anlass gesperrt worden war. Der Platz war mit Oldtimern, einem Obststand und festlich gedeckten Tischen dekoriert und bot so eine exklusive Kulisse für das Brautpaar und seine Gäste. Dua Lipa erschien in einem weißen, mermaidschnittigen Kleid, während Callum Turner einen beigefarbenen Anzug trug.
Zu den prominenten Gästen zählten Charli XCX, Mark Ronson, Peggy Gou und Donatella Versace. Auch Elton John soll im Laufe der Feierlichkeiten erwartet werden. Unterdessen versammelten sich etwa 30 Protestierende in der Nähe mit Transparenten, auf denen Sprüche wie „Palermo ist nicht zu vermieten“ oder „Unser Platz ist nicht euer Wohnzimmer“ zu lesen waren. Größere Zwischenfälle blieben jedoch aus.
Die eigentliche Trauung ist für Samstag in der Villa Valguarnera in Bagheria geplant. Um Menschenmengen und Sicherheit zu kontrollieren, gelten bis zum 8. Juni Park- und Zugangsbeschränkungen rund um die Villa. Diese Maßnahmen sorgen bei Anwohnern und Unternehmen für Unmut.
Die Hochzeit zieht weltweit Aufmerksamkeit auf sich – sowohl wegen der glamourösen Feiern als auch wegen des lokalen Widerstands. Die Sicherheits- und Zugangsregeln bleiben bis zum Wochenende bestehen. Die Auswirkungen der Veranstaltung auf Palermo und Bagheria werden vermutlich noch lange nach dem Ende der Feierlichkeiten diskutiert werden.






