25 April 2026, 20:16

Cyndi Lauper kontert Störenfried bei Vegas-Debüt mit Brooklyn-Attitüde

Ein Mann spielt eine E-Gitarre und singt in ein Mikrofon auf der Bühne, während ein anderer Mann Schlagzeug spielt.

Cyndi Lauper kontert Störenfried bei Vegas-Debüt mit Brooklyn-Attitüde

Cyndi Lauper sorgte am Freitagabend bei ihrem Debüt ihrer Las-Vegas-Residenz für Schlagzeilen. Die 72-jährige Sängerin geriet mitten in der Show mit einem Störenfried aneinander und konterte mit scharfen Worten und Drohungen. Das Publikum reagierte mit Jubel und Applaus, als die Stimmung auf der Bühne eskalierte.

Die Konfrontation ereignete sich im Colosseum, wo Lauper ihre ausverkaufte Residenz-Premiere feierte. Als der Zwischrufer sie unterbrach, fuhr sie ihn an: "Ich weiß nicht, was zum Teufel er da labert. Denk gefälligst daran, wo du bist, okay?" Die Menge brüllte begeistert, während sie sich behauptete.

Doch damit nicht genug: Lauper warnte den Störenfried mit den Worten: "Wenn du mich hier schlecht dastehen lassen willst, Schätzchen, dann komm ich dich holen. Ich bin aus Brooklyn – und wenn ich verdammt noch mal reden will, dann mach ich auch 'nen verdammten Stepptanz, wenn ich Bock drauf hab." Der Wortwechsel wurde schnell zum Gesprächsthema des Abends und überstrahlte selbst die geplanten Überraschungen ihrer Show.

Die Residenz markiert Laupers erste großen Auftritte seit dem Ende ihrer "Girls Just Wanna Have Fun"-Tour 2023. Die im Oktober angekündigte Vegas-Serie umfasst fünf Termine: 24., 25. und 29. April sowie Shows am 1. und 2. Mai. Vor dem Eklat hatte Lauper den Fans eine unvergessliche Vorstellung mit unerwarteten Wendungen versprochen.

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Der Vorfall verlieh dem Auftakt ihrer Residenz eine ungeplante Schärfe. Ihre entschlossene Reaktion begeisterte das Publikum und unterstrich einmal mehr ihren Ruf als mutige Künstlerin. Die restlichen Shows finden wie geplant statt – die Fans dürfen nun mehr als nur Musik erwarten.

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