31 March 2026, 10:18

Betontanklaster kippt auf Hövelhofer Baustelle – drei Arbeiter verletzt und Rettungseinsatz erschwert

Eine Gruppe von Menschen in orangefarbenen Uniformen und grünen Helmen bei der Arbeit an Schutt von einem eingestürzten Gebäude, im Hintergrund ein Kran, mit Rettungsgeräten und -materialien.

Betontanklaster kippt auf Hövelhofer Baustelle – drei Arbeiter verletzt und Rettungseinsatz erschwert

Betontanklaster stürzt auf Baustelle in Hövelhof um – drei Arbeiter verletzt

Ein Betonpumpen-Lkw ist am Dienstag auf einer Baustelle in Hövelhof umgekippt. Bei dem Unfall wurden drei Arbeiter verletzt, Rettungskräfte hatten zunächst Schwierigkeiten, zu ihnen vorzudringen. Die Behörden untersuchen nun, was auf dem unebenen Gelände schiefgelaufen ist.

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Der Vorfall ereignete sich auf dem Baugelände der Hövelhofer Sekundarschule. Augenzeugen berichteten, dass der Lkw kippte, nachdem seine Stützausleger offenbar versagt hatten. Die Feuerwehr hatte Mühe, sich über das schwierige Gelände zu den eingeklemmten Männern durchzukämpfen.

Zwei der Verletzten wurden auf Tragegestellen geborgen und zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der dritte Arbeiter erlitt leichtere Verletzungen und musste nicht stationär aufgenommen werden. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Ursache des Zusammenbruchs zu klären.

Die aktuellen Sicherheitsrichtlinien der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) regeln zwar die allgemeine Aufstellung von Maschinen, enthalten jedoch keine spezifischen Vorgaben für Betonpumpen auf unebenem Untergrund. In Nordrhein-Westfalen fehlen detaillierte geländebezogene Protokolle für solche Geräte.

Der umgekippten Lkw hat die Arbeiten auf der Schulbaustelle vorerst zum Erliegen gebracht, während die Inspektionen andauern. Die Einsatzkräfte haben die Unfallstelle geräumt, doch bleibt die Frage, ob zusätzliche Sicherheitsvorschriften den Vorfall hätten verhindern können. Die verletzten Arbeiter befinden sich weiterhin in medizinischer Behandlung, während die Ermittlungen fortgesetzt werden.

Quelle